Designschutz und Reparaturklausel:
Showdown zwischen GVA und VDA

Player wird geladen...
Autor:
Matthias Karpstein
mkarpstein@craincom.de
GVA-Präsident Hartmut Röhl: Er kämpft weiter für die Reparaturklausel. (Foto: Automobilwoche)
Mittwoch, 12. September 2018, 14.15 Uhr
Schon lange kämpft der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) für eine Reparaturklausel, damit der freie Aftermarket auch bei sichtbaren Karosserieteilen einen gleichberechtigten Zugang zum Markt bekommt. Noch nie war er seinem Ziel so nah wie heute. Aber ein großer Gegner steht dem Erfolg noch im Wege.


Schon lange kämpft der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) für eine Reparaturklausel, damit der freie Aftermarket auch bei sichtbaren Karosserieteilen einen gleichberechtigten Zugang zum Markt bekommt. Noch nie war er seinem Ziel so nah wie heute. Das Bundesjustizministerium hat ein Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken vorgelegt, von dem der Teilehandel profitieren würde. Aber ein großer Gegner steht dem Erfolg noch im Wege. Denn bislang geht es beim Designschutz in Deutschland nur um einen Gesetzentwurf. Und der Verband der Automobilindustrie (VDA) versucht mit aller Lobbymacht, das Gesetz noch zu verhindern.

Kommentare zum Video:
Das könnte Sie auch interessieren: